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Wir hören Ihnen zu, finden gemeinsam Lösungen und begleiten Sie auf Ihrem Weg.
Angehörige tauschen sich aus und erhalten Anregungen für den Umgang mit Demenz.
Demenz. Etwas, was viele bewegt. Wir helfen aufklären und machen Bildungsangebote.
Alles ist Beziehung. Orientierung in der Versorgungslandschaft.
In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.
Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.
Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Eltville am Rhein und dem Mehrgenerationenhaus MÜZE für deren Unterstützung.
In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.
Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.
Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Eltville am Rhein und dem Mehrgenerationenhaus MÜZE für deren Unterstützung.
In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.
Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.
Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Idstein für Ihre Unterstützung.
Jeden vierten Montag im Monat von 17.30 – 19.30 Uhr berät die Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Hilfe zur Selbsthilfe Demenz individuell und kompetent An- und Zugehörige von Menschen mit Demenz im Mehrgenerationenhaus Oestrich-Winkel.
Rufen Sie gerne an oder schreiben Sie uns eine Email. Wir freuen uns auf Sie!
An diesem Abend stellt sich der Verein im Fritz Familienzentrum vor.
Wir freuen uns, dass aus diesem Anlass die Bürgermeisterin der Gemeinde Niedernhausen, Frau Lucie Maier-Frutig mit einem Grußwort zu Gast sein wird.
Ab 2026 bietet der Verein mit dem neuen Angebot in Niedernhausen eine weitere Selbsthilfegruppe im Rheingau-Taunus-Kreis an. Der Verein dankt dem Fritz Familienzentrum und der Gemeinde Niedernhausen für deren Untersützung.
In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.
Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.
Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz.
In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.
Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.
Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Eltville am Rhein und dem Mehrgenerationenhaus MÜZE für deren Unterstützung.
In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.
Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.
Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Idstein für Ihre Unterstützung.
Jeden vierten Montag im Monat von 17.30 – 19.30 Uhr berät die Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Hilfe zur Selbsthilfe Demenz individuell und kompetent An- und Zugehörige von Menschen mit Demenz im Mehrgenerationenhaus Oestrich-Winkel.
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In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.
Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.
Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken dem Fritz Familienzentrum und der Gemeinde Niedernhausen für deren Unterstützung.
In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.
Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.
Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz.
Bleiben Sie informiert über Neuigkeiten der Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus und dessen Partner!
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Für Montag, 02. Februar von 18 – 19.30 Uhr lädt die Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus zu einem Info-Abend in das Fritz Familienzentrum, Fritz-Gontermann-Str. 4 ein. Sie stellt sich selbst und das..
Vom 22.12. – 02.01.2026 sind wir nicht erreichbar. Im Januar können Sie unsere offenen Selbsthilfegruppen in Bad Schwalbach, Eltville am Rhein und in Idstein besuchen. Rufen Sie gerne an oder..
Weiser werden – das heißt auch fröhlicher werden und verwundbarer und staunender; staunend vor allem, was trotz Schuld und Versagen gelingt; und dankbar, immer dankbarer werden, nichts mehr selbstverständlich nehmen,..
„Das hat mir jetzt schon sehr weitergeholfen!“ Jeden vierten Montag im Monat von 17.30 – 19.30 Uhr berät die Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Hilfe zur Selbsthilfe Demenz individuell und kompetent..
Beim digitalen Treffen am 25. November ging es um die Bedeutung der Selbsthilfegruppen in Hessen und deren Organisationsform. Gemäß dieser Lesart, so stellte sich wieder einmal heraus, handelt es sich..
Dieses Jahr hat unser Verein gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Pflege Rheingau-Taunus ein neues Beteiligungsformat zur Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Demenz im Landkreis entwickelt; den“Demenz-Dialog“. Der fand nun schon..