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der Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus und andere

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Eltville: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

Die Begleitung eines Menschen mit einer demenziellen Erkrankung stellt für viele Menschen eine besondere Herausforderung dar. Gerade viele pflegende Angehörige geraten früher oder später an ihre Grenzen. Vor allem die emotionale Belastung ist sehr hoch. Das gilt auch für die Begleitung eines Menschen, der bereits in einem Pflegeheim lebt. Da ist es wichtig zu spüren, dass man mit seinen Sorgen, seinen Fragen, seinen oftmals verwirrenden Gefühlen nicht allein ist. Es tut gut zu wissen, dass andere Ähnliches erleben, vielleicht ähnliche Probleme und Fragen haben, aber auch schon Auswege gesucht haben und gegangen sind. Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage in den Selbsthilfegruppen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und die Erfahrung zeigt, dass der Austausch neue Kraft gibt und nicht geahnte Perspektiven eröffnet. Und in dieser vertrauensvollen Atmosphäre wird manchmal sogar gelacht. 

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Hilfe zur Selbsthilfe Demenz. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Eltville am Rhein und dem Mehrgenerationenhaus MÜZE für deren Unterstützung.

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Eltville: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

Die Begleitung eines Menschen mit einer demenziellen Erkrankung stellt für viele Menschen eine besondere Herausforderung dar. Gerade viele pflegende Angehörige geraten früher oder später an ihre Grenzen. Vor allem die emotionale Belastung ist sehr hoch. Das gilt auch für die Begleitung eines Menschen, der bereits in einem Pflegeheim lebt. Da ist es wichtig zu spüren, dass man mit seinen Sorgen, seinen Fragen, seinen oftmals verwirrenden Gefühlen nicht allein ist. Es tut gut zu wissen, dass andere Ähnliches erleben, vielleicht ähnliche Probleme und Fragen haben, aber auch schon Auswege gesucht haben und gegangen sind. Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage in den Selbsthilfegruppen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und die Erfahrung zeigt, dass der Austausch neue Kraft gibt und nicht geahnte Perspektiven eröffnet. Und in dieser vertrauensvollen Atmosphäre wird manchmal sogar gelacht. 

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Hilfe zur Selbsthilfe Demenz. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Eltville am Rhein und dem Mehrgenerationenhaus MÜZE für deren Unterstützung.

Idstein: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

Die Begleitung eines Menschen mit einer demenziellen Erkrankung stellt für viele Menschen eine besondere Herausforderung dar. Gerade viele pflegende Angehörige geraten früher oder später an ihre Grenzen. Vor allem die emotionale Belastung ist sehr hoch. Das gilt auch für die Begleitung eines Menschen, der bereits in einem Pflegeheim lebt. Da ist es wichtig zu spüren, dass man mit seinen Sorgen, seinen Fragen, seinen oftmals verwirrenden Gefühlen nicht allein ist. Es tut gut zu wissen, dass andere Ähnliches erleben, vielleicht ähnliche Probleme und Fragen haben, aber auch schon Auswege gesucht haben und gegangen sind. Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage in den Gesprächskreisen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und die Erfahrung zeigt, dass der Austausch neue Kraft gibt und nicht geahnte Perspektiven eröffnet. Und in dieser vertrauensvollen Atmosphäre wird manchmal sogar gelacht. 

Die Selbsthilfegruppe sind das Herzstück der Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Hilfe zur Selbsthilfe Demenz. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Idstein für Ihre Unterstützung.

Bad Schwalbach: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.

Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.  

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz.

Eltville: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.

Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Eltville am Rhein und dem Mehrgenerationenhaus MÜZE für deren Unterstützung.

Idstein: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.

Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Idstein für Ihre Unterstützung.

Neu ab 2026: Vorstellung Offene Selbsthilfegruppe Niedernhausen

An diesem Abend stellt sich der Verein im Fritz Familienzentrum vor.

Wir freuen uns, dass aus diesem Anlass die Bürgermeisterin der Gemeinde Niedernhausen, Frau Lucie Maier-Frutig mit einem Grußwort zu Gast sein wird.

Ab 2026 bietet der Verein mit dem neuen Angebot in Niedernhausen eine weitere Selbsthilfegruppe im Rheingau-Taunus-Kreis an. Der Verein dankt dem Fritz Familienzentrum und der Gemeinde Niedernhausen für deren Untersützung.

Bad Schwalbach: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.

Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.  

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz.

Eltville: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.

Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.  

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Eltville am Rhein und dem Mehrgenerationenhaus MÜZE für deren Unterstützung.

Idstein: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.

Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Idstein für Ihre Unterstützung.

Niedernhausen: Offene Selbsthilfegruppe

In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.

Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken dem Fritz Familienzentrum und der Gemeinde Niedernhausen für deren Unterstützung.

Bad Schwalbach: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.

Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz.

Eltville: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.

Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.  

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Eltville am Rhein und dem Mehrgenerationenhaus MÜZE für deren Unterstützung.

Idstein: Offene Selbsthilfegruppe für Angehörige

In unseren Selbsthilfegruppen herrscht ohne große Aufwärmphase gleich viel Offenheit. Die gemeinsame Betroffenheit erzeugt eine wohltuende, verbindende Kraft. Und nach einer Weile ist es wohl so, wie es eine Teilnehmerin einst äußerte: „Was bin ich froh, dass ich heute hier bin!“ Eine andere: „Der Austausch hier gibt mir Sicherheit und erleichtert mein schlechtes Gewissen“. Für die meisten ist es wesentlich, dass sie sich mit ihren „Problemen“ nicht mehr allein fühlen, dass es anderen ähnlich geht. Sie schätzen den Erfahrungsaustausch, den Zuwachs an Wissen, gute Tipps, die gemeinsame Betroffenheit und den geschützten Rahmen, in dem sie sich und ihre Anliegen zur Sprache bringen können. Moderiert werden die Selbsthilfegruppen von Mitarbeiterinnen mit langjähriger Erfahrung. Teils waren sie selbst Angehörige eines Demenzerkrankten. Sie bringen außerdem wertvolles Fachwissen ein.

Es hilft, abseits des Alltags über seine Lebenssituation nachzudenken. Denn bei aller lieb gemeinten Sorge um den Angehörigen lautet die zentrale Frage bei den Treffen: „Wie geht es Ihnen eigentlich?“ Und es geht darum, verborgene Möglichkeiten und Kompetenzen ans Tageslicht zu holen.

Die Selbsthilfegruppen sind das Herzstück der Selbsthilfeorganisation Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus e.V. Qualifiziert geleitet werden sie von Mitarbeiterinnen mit verschiedenen beruflichen Hintergründen; teils sind oder waren sie selbst Angehörige eines Menschen mit Demenz. Wir danken der Stadt Idstein für Ihre Unterstützung.

Save the date 2026: Der kleine Urlaub für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

Erstmals bietet der Verein einen kleinen Urlaub für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen an. Bad Königshofen hat eine Therme, eine Wandelhalle mit Heilwasser, einen Gradierpavillion, einen idyllischen Kurpark und eine Kneippanlage. Das familär geführte Hotel Ebner verfügt über einen romantischen Biergarten und ein eigenes Schwimmbad. Die An- und Abreise erfolgt mit einem Busunternehmen.

Das Angebot kann aufgrund einer Spende kostengünstig angeboten werden. Die Reise wird durch qualifizierte Ehrenamtliche begleitet.