Viele Fragen beim ersten Treffen

Wie wichtig es ist, immer wieder zu erklären, was eine Demenz überhaupt ist und welche Bedeutung Selbsthilfegruppen haben, zeigte der Informationsabend zur Gründung einer neuen offenen Selbsthilfegruppe in Niedernhausen. Dazu gab es reichlich Fragen, die gerne beantwortet wurden.

Unter den 10 Gästen befand sich auch die Bürgermeisterin der Gemeinde Niedernhausen, Lucie Maier-Frutig. Ein sehr persönliches Grußwort hatte sie mitgebracht. Es sei ihr wichtig, das Thema Demenz zu unterstützen. Seit letztem Jahr ist die Gemeinde Mitglied in der Alzheimer Gesellschaft Rheingau-Taunus.

Ingrid Nicolai, die die neue Selbsthilfegruppe in den nächsten Monaten zumeist leiten wird, berichtete über ihre langjährigen Erfahrungen in der Selbsthilfegruppe Idstein und über ihre eigenen als Tochter einer an Demenz erkrankten Mutter. 

Beate Heiler-Thomas, die Vorsitzende des Vereins bedankte sich bei Carola Hehner, der Leiterin des Fritz Familienzentrum, dass die Selbsthilfegruppe in diesem Haus mit seinen vielfältigen Angeboten stattfinden kann. 

Ab sofort sind alle Angehörigen von Menschen mit Demenz – egal welcher Form! – zu den Treffen eingeladen. Sie finden jeden ersten Montag im Monat von 18 – 19.30 Uhr  statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Fragen werden immer gerne beantwortet. 

Die Kontaktdaten finden Sie hier.

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